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Die Geschichte des Kopierers

Die theoretische Grundlage legte der amerikanische Physiker Chester F. Carlson. Nach Abschluss des Studiums begann Carlson bei den Bell Telephone Laboratories als Entwicklungsingenieur, erwies sich aber schnell als zu ungeschickt für die Laborarbeit und wechselte schließlich in die Patentabteilung.

Die Kopiermaschine als Arbeitserleichterung

Die Grundidee war schnell gefunden – mit Hilfe der Photoelektrizität maschinell Kopien sowohl von Texten als auch von Zeichnungen und Bildern herzustellen. Doch erst ein Aufsatz des ungarischen Physikers Pál Selényi, der gezeigt hatte, wie Bilder auf elektrischem Wege übertragen werden konnten, brachte Carlson auf den richtigen Weg. Anders als Selényi setzte Carlson dabei auf ein elektrostatisches Ladungsbild, um eine Kopie zu erzeugen. Zwischen 1938 und 1942 meldete Carlson eine ganze Reihe von Patenten an, um sein "Electron Photography" Verfahren zu schützen.

Von der Theorie zur Praxis

So genial Carlsons Idee auch war, die Vermarktung scheiterte lange an zwei Dingen: dem mangelnden Verkaufstalent des Erfinders und dem Fehlen eines einwandfrei funktionierenden Prototyps. Das änderte sich erst 1944, als Physiker des Battelle Memorial Instituts und der Vorsitzende der Haloid Company das Potential der Erfindung erkannten. Auf Vorschlag der Marketingabteilung bei Haloid wurde das Verfahren in Xerography umbenannt – abgeleitet vom griechischen xeros (trocken) und graphein (schreiben). Damit sollte vor allem der Unterschied zu bestehenden, aber wenig erfolgreichen, Nass-Kopier-Verfahren herausgestellt werden.

Für den Büroalltag untauglich

Das erste, von Haloid entwickelte Kopiergerät wurde 1949 unter der Bezeichnung XeroX Model A fertiggestellt und einigen Unternehmen kostenlos zur Probe überlassen. Da weit über zehn Arbeitsschritte notwendig waren, um eine einzige Kopie herzustellen, wurde das Gerät aber von allen Firmen zurückgegeben. Dennoch wurde es für Haloid ein wirtschaftlicher Erfolg, denn das Model A war in der Lage Druckfolien zu produzieren und entwickelte sich schnell zu einem konkurrenzlosen Produkt in diesem Marktsegment.

Der erste Kopierer

Trotz mangelnder Eignung für den Büroalltag hat sich das Model A die Bezeichnung "erster Kopierer" durchaus verdient. Im September 1959 stellte die inzwischen in Xerox umbenannte Haloid Company den Xerox 914 vor, einen vollautomatischen Kopierer für Normalpapier. Mit einer Geschwindigkeit von 26 Sekunden je Kopie und einem Volumen von 100.000 Kopien im Monat war die Xerox 914 die erste, kommerziell erfolgreiche Kopiermaschine.

Foto: Fotolia.de

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